Energiearbeit mit dem E-1 –
Was ist das?

In der heutigen Zeit findet man die unterschiedlichsten Therapieverfahren, wovon viele zu den sogenannten Energiearbeiten zählen, so zum Beispiel die Behandlung mit Heilsteinen, die Kinesiologie, Licht-, Klang- oder Farbtherapien, Reiki, Akupunktur, Akupunktmassage, Craniosacraltherapie, die Therapie mit Blütenessenzen – sogar die Homöopathie ist in meinen Augen eine Form der Energiearbeit.
Denn bei all diesen Methoden nutzt der Therapeut bestimmte Energieformen, um Einfluss auf bestehende Disharmonien oder Blockaden im Bereich Körper, Geist und Seele eines Individuums zu nehmen. Wer sich schon einmal auf meiner Homepage umgeschaut hat (www.bachblueten-und-homoeopathie-fuer-tiere.de) mag vielleicht beim Anschauen des Praxisspektrums über die Rubrik
"Energiearbeit mit dem E-1" gestolpert sein und sich gefragt haben: "Was ist denn das?" Mit meinem heutigen Artikel möchte ich Ihnen diese Form der Energiearbeit ein bisschen näher bringen und aufzeigen, was man mit ihr für Möglichkeiten hat.
Vorerst jedoch noch ein paar Worte zu den notwendigen "Werkzeugen":
- unabdingbar für eine Arbeit mit dem
"E-1" ist die sogenannte Einhandrute (auch unter Begriffen wie OrganoSensor® oder Tensor® bekannt). Sie dient als Anzeigeinstrument bei der angewandten Fragetechnik sowie zur Sichtbarmachung der Aktivität des "E-1" - der "E-1" selbst. Hierbei handelt es sich um einen stiftartigen Stab, der mit Datenträgersubstanz gefüllt und geistig programmiert wurde. Die silberfarbene Spitze hat ausleitende Funktion und die messingfarbene Seite baut die zu behandelnden Bereiche in Ihrer Frequenz wieder auf.
- die behandelnde Person – sollte den Umgang mit der Einhandrute kennen, sich mit der Fragetechnik auseinandergesetzt haben und den "E–1" anzuwenden wissen – die eigentliche Arbeit verrichtet der "E-1"
Nun zu den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des
"E-1". Wie bereits erwähnt, kann der Therapeut mit der Energiearbeit körperliche sowie geistig-seelische Bereiche beeinflussen. Das heißt, dass körperliche Symptome, wie Übelkeit, Erbrechen, Allergien, Verletzungen, Verspannungen, ein aus dem Gleichgewicht geratenes Immunsystem oder der Bewegungsapparat gezielt mit dem
"E-1" behandelt werden können. Aber auch Zustände wie Erschöpfung, Depression, Angst, Aggression oder Ähnliches kann mit dem Einsatz des "E-1" positiv beeinflusst werden.
Wichtig ist, die eigentliche Ursache der zu behandelnden Problematik durch gezieltes Abfragen zu finden und dann mit Hilfe des "E-1" die dadurch entstandenen Blockaden zu lösen und durch Wiederherstellung der eigentlichen Frequenz die Selbstheilungskräfte zu mobilisieren.
Hierzu ein Fallbeispiel aus meiner Praxis:
Eine Besitzerin kommt mir ihrer 12jährigen Hündin zu mir in die Praxis, da ihre Hündin sich in der letzten Zeit auffallend zurückzieht, nicht mehr gestreichelt werden möchte und lustlos wirkt. Die Hündin hatte schon öfter Probleme mit Ihren Bandscheiben, wobei sie immer ähnliche Symptome zeigte und wurde dann konventionell mit schmerzstillenden Spritzen behandelt, was sie aber nicht so gut vertragen hat – sie reagierte über längere Zeit mit Erbrechen und Durchfall.
Diesmal wollte die Besitzerin es alternativ probieren, bevor sie ihre Hündin wieder einer Schmerztherapie unterziehen würde. Ich empfahl ihr eine Behandlung mit dem E–1.
Da die Vermutung nahe lag, das auch dieses Mal wieder eine Problematik mit den Bandscheiben vorlag, führte ich dann mithilfe des E–1 einen Körper-Scan entlang Ihrer Wirbelsäule durch. Dabei fährt man mit der silbernen Seite entlang des Körperbereiches, den man untersuchen möchte und bewertet den Ausschlag der Einhandrute. Hier ließ sich dann eindeutig eine Blockade im Schulterbereich der Hündin feststellen.
Anhand der Abfragetechnik mit der Einhandrute konnte dann der Punkt gefunden werden, an dem die E–1 Behandlung durchgeführt werden musste, um die Blockade zu lösen. Schon direkt nach der ersten Behandlung, noch in meinem Praxisraum, hat sich die Hündin hinter ihrem rechten Ohr gekratzt, was sie laut Aussage Ihrer Besitzerin in der letzten Zeit gar nicht mehr gemacht hatte.
Zwei Tage nach der Behandlung bekam ich dann noch eine kurze Mail der Besitzerin, in der sie mir freudig berichtete, dass Ihre Hündin sich jetzt wieder regelmäßig ihre Streicheleinheiten abholt und sie auch nicht mehr so lustlos wirkt. Somit konnte ihr eine erneute Schmerztherapie erspart werden. Aber natürlich hat auch die Energiearbeit ihre Grenzen, es gibt Fälle, in denen man mit der Energiearbeit nur positiv unterstützen kann, ein Gang zum Tierarzt jedoch unerlässlich ist. Einen Versuch ist es auf aber alle Fälle wert!
Zur Person
Silke Arling, Tierhomöopathin
Silke Arling ist ein 1975er Jahrgang, humorvoll und sehr einfühlsam und veröffentlicht Ihre Kolumne im Easy Dogs Blog, um Ihnen die Naturheilkunde zu veranschaulichen. Sie hat ein riesengroßes Herz für Tiere und wird auf eine ganz sympathische Art und Weise verschiedene Fragen klären. Es war nicht leicht, sie als Autorin zu gewinnen und wir schätzen es daher sehr, dass sie das Easy Dogs Blog mit Ihrem Wissen bereichert. Eine ganz besondere Frau, mit viel Witz und Charisma!

Silke Arling
Tierhomöopathin
Handollweg 10
92355 Velburg
Mobil: 0176/70038331
E-Mail: silke.arling@web.de
www.bachblueten-und-homoeopathie-fuer-tiere.de
Tierhomöopathin mit mobiler Praxis sowie Praxisräumen im Hundemaxx in Nürnberg
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